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Zink

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+41 52 369 70 07
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  1. Allgemeines
  2. Anwendungsgebiete
  3. Verfahrensvarianten
  4. Empfehlungen & konstruktive Hinweise
  5. Weiterreichende Informationen

I. Allgemeines

Zink ist das wohl meistverbreitete galvanische Verfahren. Zinkverfahren sind somit praktisch in jedem Erdteil zu finden. Als Hauptanwendung kann vor allem der Korrosionsschutz erwähnt werden. Zink ist im Vergleich zu praktisch allen Grundmaterialen unedler und verhält sich somit anodisch. Das bedeutet, dass bei beginnender Korrosion Zink zu Gunsten von Eisen in Lösung geht.

Zinkschichten werden nachträglich chromatiert, dadurch wird der Korrosionsschutz massiv erhöht.

Zink kann aus verschiedenen Verfahren abgeschieden werden. Diese ergeben zwar dieselben Schichteigenschaften (mit Abweichungen im Glanz), sind aber in der Badzusammensetzung zum Teil sehr unterschiedlich.

Generell steigen die Anforderungen an die Schichten und so wird vor allem mit Zink-Legierungsschichten im Bereich des Korrosionsschutzes diesen Umständen Rechnung getragen.

Eigenschaften:

  • Sehr guter Korrosionsschutz
  • Vielfältige Nachbehandlung möglich: Chromatieren, Versiegeln
  • Geringe Kosten

Unsere Möglichkeiten:

  • Gestellanwendungen
  • Trommelanwendungen
  • Bis 2’600mm Länge
  • Bis 250kg
  • beschichtbare Materialien: Stahl, Edelstahl, Buntmetall, Aluminium

II. Anwendungsgebiete

III. Verfahrensvarianten

  • Zink mit anschliessender Blaupassivierung (3-wertiges Chrom)
  • Zink mit anschliesender Schwarzpassivierung (6-wertiges Chrom)
  • Zink mit anschliessender Gelbpassivierung (6-wertiges Chrom)
  • Zink mit anschliessender Olivpassivierung (6-wertiges Chrom)
  • Zink mit anschliessender Versiegelung

IV. Empfehlungen & konstruktive Hinweise

Folgende Angaben sollten uns idealerweise mit der Bauteilanlieferung übermittelt werden:

  • Werkstoffangaben/Oberflächenzustand
  • Wärmebehandlungszustand
  • Beschichtungsflächen
    1. Flächen die beschichtet werden müssen.
    2. Flächen die beschichtet werden dürfen.
    3. Flächen die nicht beschichtet werden dürfen.
  • Schichttyp
  • Schichtdicke in mm
  • Rauhtiefe nach der Beschichtung
  • Klemm-/Kontaktstellen (z.B. Gewinde, Stifte, Bohrungen, usw.)
  • Bauteilbezeichnung/Zeichnungsnummer
  • Prüfkriterien, Prüfflächen

V. Weiterreichende Informationen