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Glanzchrom

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+41 52 369 70 69
f.sommer@demartin.com

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Robert Isenring
+41 52 369 70 07
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  1. Allgemeines
  2. Anwendungsgebiete
  3. Verfahrensvarianten
  4. Empfehlungen & konstruktive Hinweise
  5. Weiterreichende Informationen

I. Allgemeines

Glanzchromschichten dienen in erster Linie als dekorative Beschichtungen. Sie werden meist in einem Schichtsystem mit Nickel, Kupfer/Nickel oder Doppelnickel angewendet. Die Schichten zeichnen sich durch hohe Härte aus. Hinzu kommen tribologische Vorteile und ein sehr niedriger Reibungs-koeffizient. Die Korrosionsbeständigkeit von Chrom wird durch eine geringe Benetzbarkeit von wässrigen Lösungen und Öl zusätzlich verbessert. Weiter zeichnen sich Glanzchromschichten durch ihr gutes Reflektionsvermögen aus.
Unsere Möglichkeiten:

  • Schichtsystem Nickel/Glanzchrom: bis 2600mm Länge und bis 250kg
  • Schichtsystem Mattnickel/Glanzchrom: bis 2000mm Länge und bis 250kg
  • Schichtsystem Kupfer/Nickel/Glanzchrom: bis 400mm Länge und bis 10kg
  • beschichtbare Materialien: Stahl, Edelstahl, Buntmetall, Aluminium, Titan

II. Anwendungsgebiete

III. Verfahrensvarianten

  • Schichtsystem Nickel / Glanzchrom
  • Schichtsystem Mattnickel / Glanzchrom
  • Schichtsystem Kupfer / Nickel / Glanzchrom

IV. Empfehlungen & konstruktive Hinweise

Das Glanzverchromen erfolgt in sehr dünnen Schichten, meist 0.2 bis 0.5 μm. Die erste Voraussetzung für glänzende Chromüberzüge ist das Vorhandensein einer einwandfrei glänzenden Unterlage. Als solche dient in den meisten Fällen Nickel.

Folgende Angaben sollten uns idealerweise mit der Bauteilanlieferung übermittelt werden:

  • Werkstoffangaben/Oberflächenzustand
  • Wärmebehandlungszustand
  • Beschichtungsflächen
    1. Flächen die beschichtet werden müssen.
    2. Flächen die beschichtet werden dürfen.
    3. Flächen die nicht beschichtet werden dürfen.
  • Schichtsystem
  • Schichtdicke in mm
  • Rauhtiefe nach der Beschichtung
  • Klemm-/Kontaktstellen (z.B. Gewinde, Stifte, Bohrungen, usw.)
  • Bauteilbezeichnung/Zeichnungsnummer
  • Prüfkriterien, Prüfflächen

V. Weiterreichende Informationen