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Beizen von legierten Stählen

  1. Allgemeines
  2. Anwendungsgebiete
  3. Verfahrensvarianten
  4. Empfehlungen & konstruktive Hinweise
  5. Weiterreichende Informationen

I. Allgemeines

Das Beizen entfernt eine dünne metallische Schicht von der Stahloberfläche. Dafür wird eine Mischung aus Säuren eingesetzt. Ziel ist es, Anlauffarben oder leichte Verzunderungen (z.B. nach einer Wärmebehandlung) zu entfernen.

Die Oberfläche nichtrostender Stähle passiviert in der Regel selbsttätig, oft ist es jedoch notwendig, dem Beizprozess einen Passivierprozess folgen zu lassen. Das Passivieren erfolgt durch eine oxidierende Säurebehandlung. Dabei erfolgt kein Materialabtrag, sondern die Beschaffenheit und Dicke der Passivschicht werden gezielt optimiert.

Unsere Möglichkeiten:

  • Einzelteil- und Serienfertigung
  • Gestellanwendungen
  • Trommelanwendungen
  • Bis 800mm Länge
  • Maximal bearbeitbares Gewicht: nach Absprache

II. Anwendungsgebiete

III. Verfahrensvarianten

  • Gestellanwendungen
  • Trommelanwendungen

IV. Empfehlungen & konstruktive Hinweise

  • Info ob als Schüttgut oder als Einzelteil gehandelt
  • Komplett-Behandlung zwingend

V. Weiterreichende Informationen